Stadt Bad Neustadt a. d. Saale
Rathausgasse 2
97616 Bad Neustadt a. d. Saale
Telefon: 09771/9106-0
Telefax: 09771/9106-109
E-Mail: info(at)bad-neustadt.de
Derzeit arbeitet die Stadtverwaltung daran, die vorgeschlagenen Maßnahmen sorgfältig zu prüfen und zu priorisieren. Ziel ist es, die besten Lösungen für unsere Stadt zu identifizieren und im kommenden Herbst mit der Umsetzung zu beginnen – damit die Wärmeversorgung Schritt für Schritt nachhaltiger wird.
Während des gesamten Prozesses werden wir die Öffentlichkeit kontinuierlich informieren. Uns ist es ein Anliegen, dass alle Bürgerinnen und Bürger transparent über Fortschritte und Entscheidungen auf dem Laufenden gehalten und bei Bedarf auch in die nächsten Schritte eingebunden werden.
Insgesamt sind wir auf einem guten Weg, die kommunale Wärmeplanung erfolgreich umzusetzen und unsere Stadt zukunftsfähig zu gestalten. Mit der Unterstützung der Fachleute, der aktiven Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und dem Engagement der Stadtverwaltung können wir gemeinsam eine nachhaltige Wärmeversorgung für die Zukunft schaffen.
Folgende Ergebnisse und Veranstaltungen sind bisher in diesem Projekt erarbeitet bzw. erfolgt:
Am 28.07.2025 fand der Bürgerdialog im Saal des Bildhäuser Hofes statt. Hier wurden die Ergebnisse der Kommunalen Wärmeplanung vorgestellt.
Hier können Sie die Präsentation herunterladen.
Kontaktpersonen:
Biomasse-Wärmeversorgung Bad Neustadt GmbH & Co. KG
Eva Knahl
Tel.: 09771 62240 224
E-Mail: waerme(at)rhoengas.net
Stadt Bad Neustadt a. d. Saale
Stabsstelle Projektmanagement
Nadine Menz
Rathausgasse 2
97616 Bad Neustadt a. d. Saale
Telefon: 09771 9106-801
E-Mail: nadine.menz(at)bad-neustadt.de
Für den Herbst 2026 planen wir derzeit eine Veranstaltung. Weitere Informationen finden Sie in Kürze hier.
Das Nahwärmenetz der Biomasse-Wärmeversorgung Bad Neustadt GmbH & Co. KG wird in den nächsten Jahren großflächig erweitert. Von der Altstadt aus sollen nun die Stadtteile westliche Außenstadt, Gartenstadt und Brendlorenzen abschnittsweise erschlossen werden. Hier finden Sie alle Informationen rund um den geplanten Netzausbau: www.rhoengrabfeld-waerme.de
Mit dem neuen Förderschwerpunkt wird die Erstellung von kommunalen Wärmeplänen durch fachkundige externe Dienstleister gefördert. Die Wärmeplanung soll in Kommunen die Grundlage für eine treibhausgasneutrale kommunale Wärmeversorgung schaffen bzw. den Prozess dafür anstoßen. Mithilfe der Wärmeplanung wird der zu erwartende Wärmebedarf einer Kommune ermittelt und mit einer auf erneuerbaren Quellen beruhenden Wärmeversorgungsinfrastruktur abgestimmt. Das schafft Planungs- und Investitionssicherheit für alle Akteure.
Der Wärmeplan muss neben einer Bestandsanalyse auch eine Energie- und Treibhausgasbilanz inklusive einer räumlichen Darstellung enthalten. Dazu gehört außerdem eine Potenzialanalyse zur Ermittlung von Energieeinsparpotenzialen beziehungsweise lokalen Potenzialen von erneuerbaren Energien. Für zwei bis drei Fokusgebiete, die kurz- und mittelfristig prioritär zu behandeln sind, sind zusätzlich konkrete, räumlich verortete Umsetzungspläne zu erarbeiten. Auch die Beteiligung relevanter Verwaltungseinheiten, ein passendes Controlling und eine Verstetigungs- sowie Kommunikationsstrategie sollen in die Planung integriert werden.
Gefördert wird diese Maßnahme durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages zusammen mit der Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld "Kommunalrichtlinie".
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen. Mehr Informationen zur Nationalen Klimaschutzinitiative finden Sie unter dem Link www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie Die Umrüstung wird aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert. Projektträger der NKI ist die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH.
Die Gesamtmaßnahme ist mit ca. 131.000,00 € veranschlagt, die Förderung wird voraussichtlich 90 % (117.900,00 €) betragen.
Die Stadt Bad Neustadt a. d. Saale investieren in die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf hocheffiziente LED-Technik. Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf die LED-Technik stellt einen wesentlichen Baustein zur Energieeinsparung dar und trägt maßgeblich zur Nachhaltigkeit bei. Das Ziel der Umrüstung ist es, den Stromverbrauch der Straßenbeleuchtungsanlagen zu senken. Neben der erheblichen Senkung der Energie-, Betriebs- und Wartungskosten werden der Haushalt der Stadt Bad Neustadt a. d. Saale entlastet und die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen werden sehr stark reduziert (ca. 44.354 kwh pro Jahr). Die Lichtqualität wird verbessert und die Lebensdauer verlängert. Das Umrüstungskonzept wurde durch die Stadt Bad Neustadt a. d. Saale erstellt. Nach Erhalt des Förderbescheides hat die Stadt Bad Neustadt a. d. Saale den Auftrag an die Firma Hofgesang GmbH beauftragt.
Projektpartner: Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) gGmbH (www.z-u-g.org)
Förderkennzeichen: 67K23545
Bewilligungszeitraum: 1. August 2023 bis 31. Juli 2024
Projektbezeichnung: KSI: Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED am Schulberg und im Stadtteil Lebenhan
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen. Mehr Informationen zur Nationalen Klimaschutzinitiative finden Sie unter dem Link auf www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie Die Umrüstung wird aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert. Projektträger der NKI ist die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH.
Die Gesamtmaßnahme ist mit ca. 100.905,00 € veranschlagt, die Förderung wird voraussichtlich 25 % (25.226,00 €) betragen.
Stadt Bad Neustadt a. d. Saale
Rathausgasse 2
97616 Bad Neustadt a. d. Saale
Telefon: 09771/9106-0
Telefax: 09771/9106-109
E-Mail: info(at)bad-neustadt.de